Basel 2007 neu

Videos – Auswahl

Ein sehr persönliches Porträt meines Bruders, des 2004 verstorbenen Musikers und Sängers Ricco (Riccardo) Anselmi. Im Video werden Freunde und Mitmusiker:innen von Ricco befragt. Die 2004 bis 2005 aufgezeichneten Interviews wechseln ab mit Konzertaufnahmen der Gruppen Trio Grande, Ragazzi und Dschané. Im Jahr 2021 erfolgt die Neubearbeitung des umfangreichen Materials und 2022 die Edition als Film.
Ein sehr persönliches Porträt meines Bruders, des 2004 verstorbenen Musikers und Sängers Ricco (Riccardo) Anselmi. Im Video werden Freunde und Mitmusiker:innen von Ricco befragt. Die 2004 bis 2005 aufgezeichneten Interviews wechseln ab mit Konzertaufnahmen der Gruppen Trio Grande, Ragazzi und Dschané. Im Jahr 2021 erfolgt die Neubearbeitung des umfangreichen Materials und 2022 die Edition als Film.

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Ricco – Wiederentdeckung einer Stimme

Schweizer Deutsch

Video, Dauer 45:15 min.

Am 8. Februar 2018 feierte der Film in der Zürcher Photobastei Premiere. Er bringt uns den Fotografen und Menschen André Melchior und seine magische Bilderwelt näher. Nach Marokko, Spanien, Italien, Holland, Frankreich, in die Grossstädte Paris und London und zu Schauplätzen in der Schweiz der 1940er und 1950er Jahre führt die Zeitreise, untermalt von feiner andalusischer Gitarrenmusik aus der Produktion von Schimun Murk.
Am 8. Februar 2018 feierte der Film in der Zürcher Photobastei Premiere. Er bringt uns den Fotografen und Menschen André Melchior und seine magische Bilderwelt näher. Nach Marokko, Spanien, Italien, Holland, Frankreich, in die Grossstädte Paris und London und zu Schauplätzen in der Schweiz der 1940er und 1950er Jahre führt die Zeitreise, untermalt von feiner andalusischer Gitarrenmusik aus der Produktion von Schimun Murk.

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André Melchior, Fotograf – Zeitreisen

DVD, Dauer 31:01 min.
2018

Der Musiker Hans Koch (links) und die bildenden Künstler Urs Aeschbach (rechts) und Robert Cavegn (nicht im Bild) lebten als Artists in Residence in den Studios der Kriti Gallery in Varanasi, Indien.
Der Musiker Hans Koch (links) und die bildenden Künstler Urs Aeschbach (rechts) und Robert Cavegn (nicht im Bild) lebten als Artists in Residence in den Studios der Kriti Gallery in Varanasi, Indien.

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Varanasi Encounters

Deutsch. Dauer 10:47 min.

2008, re-edited 2019

Urvashi Butalia, feministische Autorin und Verlegerin, Gründerin und Leiterin von Zubaan Books, Delhi
Urvashi Butalia, feministische Autorin und Verlegerin, Gründerin und Leiterin von Zubaan Books, Delhi

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Urvashi Butalia talks about the status of women in Indian society

Englisch. Deutsche Untertitel. Dauer 09:31 min. 2004, re-edited 2018

Urvashi Butalia parle du statut des femmes dans la société indienne

En anglais. Soustitres français. Durée 09:52 min. 2004, réédité en 2018

Nihat Baran führte in Zürich-Wiedikon ein Musikhaus, wo er verschiedene Instrumente unterrichtete und Konzerte organisierte. Das Video zeigt den Musiker auch bei den Aufnahmen zu seiner CD «Harabat».
Nihat Baran führte in Zürich-Wiedikon ein Musikhaus, wo er verschiedene Instrumente unterrichtete und Konzerte organisierte. Das Video zeigt den Musiker auch bei den Aufnahmen zu seiner CD «Harabat».

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Baran singt

Video mit deutschen Untertiteln. Dauer 10:48 min.

2003 (mit Andrea Oki)

In den stillen Zeiten der Corona-Pandemie erwacht die Kreativität. Aus Zeichnungen von Werner Gadliger entstehen Filme, von Ines Anselmi in mathematischer Präzisionsarbeit animiert. Diese Arbeit wird weiter entwickelt.
In den stillen Zeiten der Corona-Pandemie erwacht die Kreativität. Aus Zeichnungen von Werner Gadliger entstehen Filme, von Ines Anselmi in mathematischer Präzisionsarbeit animiert. Diese Arbeit wird weiter entwickelt.

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Video, Dauer 06:20 min.

Aus Zeichnungen von Werner Gadliger entstehen Filme, von Ines Anselmi in mathematischer Präzisionsarbeit animiert. Diese Arbeit wird weiter entwickelt.
Aus Zeichnungen von Werner Gadliger entstehen Filme, von Ines Anselmi in mathematischer Präzisionsarbeit animiert. Diese Arbeit wird weiter entwickelt.

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Video, Dauer 04:39 min.

Zeichnungen, Sulpturen Objekte, Malereien, Frottagen, Gedichte, Filme und vieles mehr hat das Multitalent Hannes Bossert (1938–2015) hinterlassen. Eine Ausstellung im Art Dock bringt uns den Zürcher Künstler nahe, der als Fotograf, Maler, Plastiker, Performer, Autor, Theater- und Filmemacher Grenzen sprengte. Zum Opening am 24. April 2022 trat La Lupa auf, deren Karriere Bossert als Impresario begleitet hat. Der Bündner Songpoet Walter Lietha verzauberte das Publikum mit Liedern wie «Mis Plätzli – Dia Fahrenda». Der Autor und Stadtaktivist Hannes Lindenmeyer erinnerte an Bosserts langes Wohnen und Wirken im Haus an der Hellmutstrasse. Die Bossert-Schau im Art Dock wird laufend ergänzt und verändert, so lohnt sich ein Besuch zu jeder Zeit.
Zeichnungen, Sulpturen Objekte, Malereien, Frottagen, Gedichte, Filme und vieles mehr hat das Multitalent Hannes Bossert (1938–2015) hinterlassen. Eine Ausstellung im Art Dock bringt uns den Zürcher Künstler nahe, der als Fotograf, Maler, Plastiker, Performer, Autor, Theater- und Filmemacher Grenzen sprengte. Zum Opening am 24. April 2022 trat La Lupa auf, deren Karriere Bossert als Impresario begleitet hat. Der Bündner Songpoet Walter Lietha verzauberte das Publikum mit Liedern wie «Mis Plätzli – Dia Fahrenda». Der Autor und Stadtaktivist Hannes Lindenmeyer erinnerte an Bosserts langes Wohnen und Wirken im Haus an der Hellmutstrasse. Die Bossert-Schau im Art Dock wird laufend ergänzt und verändert, so lohnt sich ein Besuch zu jeder Zeit.
Trompe l'Oeil – Augentäuschung. Aus der intensiven Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Trompe l'Oeil ist 2013 in Radolfzell am Bodensee eine faszinierende Ausstellung entstanden, mit Jan Peter Tripp, Reto Keppler und Hans Kern.
Trompe l'Oeil – Augentäuschung. Aus der intensiven Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Trompe l'Oeil ist 2013 in Radolfzell am Bodensee eine faszinierende Ausstellung entstanden, mit Jan Peter Tripp, Reto Keppler und Hans Kern.

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Video, Dauer 03:43 min.

Deutsch, mit einem polemischen Statement von Hans Magnus Enzensberger.

Eine ganze Stadt als spektakuläres Open-Air-Museum und grandiose Plattform nationaler und internationaler Fotografie – die Auflage 2012 des Festivals IMAGES in Vevey überraschte mit über 64 Ausstellungen und Events, und alles bei freiem Eintritt.
Eine ganze Stadt als spektakuläres Open-Air-Museum und grandiose Plattform nationaler und internationaler Fotografie – die Auflage 2012 des Festivals IMAGES in Vevey überraschte mit über 64 Ausstellungen und Events, und alles bei freiem Eintritt.

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Video, Dauer 03:57 min.

Deutsch

Bis weit ins 20. Jahrhundert spielten Andachtsgegenstände im katholisch geprägten Appenzell Innerrhoden eine grosse Rolle. Sie brachten Schutz, Heil und Segen. Sakrale Objekte erinnerten an wichtige Ereignisse im Lebenslauf wie Taufe, Hochzeit und Tod. Das Museum Appenzell zeigte 2014 einen Querschnitt aus seiner Sammlung.
Bis weit ins 20. Jahrhundert spielten Andachtsgegenstände im katholisch geprägten Appenzell Innerrhoden eine grosse Rolle. Sie brachten Schutz, Heil und Segen. Sakrale Objekte erinnerten an wichtige Ereignisse im Lebenslauf wie Taufe, Hochzeit und Tod. Das Museum Appenzell zeigte 2014 einen Querschnitt aus seiner Sammlung.

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Video, Dauer 03:45 min.

Deutsch

Mit einer grandiosen Inszenierung verabschiedet sich Michael Oppitz 2007 als Direktor des Völkerkundemuseums Zürich. Er zeigt über achtzig Schamanentrommeln aus Eurasien und dem Himalaya. Der Ethnologe, Autor und Filmemacher forschte viele Jahre bei den Magar in Nordnepal und drehte bei diesem Bergvolk «Schamanen im Blinden Land» (1980). Der über 4stündige legendäre Film diente auch Künstlern wie Joseph Beuys als Inspirationsquelle.
Mit einer grandiosen Inszenierung verabschiedet sich Michael Oppitz 2007 als Direktor des Völkerkundemuseums Zürich. Er zeigt über achtzig Schamanentrommeln aus Eurasien und dem Himalaya. Der Ethnologe, Autor und Filmemacher forschte viele Jahre bei den Magar in Nordnepal und drehte bei diesem Bergvolk «Schamanen im Blinden Land» (1980). Der über 4stündige legendäre Film diente auch Künstlern wie Joseph Beuys als Inspirationsquelle.

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Video, Dauer 03:47 min.

Deutsch

Der Fotograf und Archivar Roland Gretler (1937–2018) hat während Jahrzehnten ein Archiv aufgebaut, das Tausende von Fotografien, Dokumenten und Objekten zur Geschichte der Arbeiterbewegung umfasst. Der leidenschaftliche Sammler wusste zu fast jeder Fotografie seines Archivs eine eigene Geschichte zu erzählen. Die Fotografien im Buch «Vom Wert der Arbeit. Schweizer Gewerkschaften – Geschichte und Geschichten» (Rotpunktverlag Zürich) stammen zum grössten Teil aus Gretlers Archiv.
Der Fotograf und Archivar Roland Gretler (1937–2018) hat während Jahrzehnten ein Archiv aufgebaut, das Tausende von Fotografien, Dokumenten und Objekten zur Geschichte der Arbeiterbewegung umfasst. Der leidenschaftliche Sammler wusste zu fast jeder Fotografie seines Archivs eine eigene Geschichte zu erzählen. Die Fotografien im Buch «Vom Wert der Arbeit. Schweizer Gewerkschaften – Geschichte und Geschichten» (Rotpunktverlag Zürich) stammen zum grössten Teil aus Gretlers Archiv.

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Video, Dauer 06:37 min.

Schweizerdeutsch

Mit Ernsthaftigkeit und Respekt begann Belkis Ayón schon während ihres Studiums am Instituto Superior de Arte in Havanna, die verschlossenste der afrokubanischen Religionen zu erforschen – die Mythologie der Abakuá. Während sich andere ihrer Berufskollegen mit den leichter verständlichen und besser zugänglichen Yoruba- und Kongo-Traditionen befassten, wandte sie sich als einzige Künstlerin den geheimnisvollen Bräuchen dieser Bruderschaft zu. Als Frau von der Teilnahme an deren Zeremonien ausgeschlossen, eignete sie sich das Wissen über die Abakuá vor allem durch das Studium von Büchern an. Später gewann die inzwischen weit über Kuba hinaus bekannte Künstlerin das Vertrauen praktizierender Abakuá, die zu ihren Lehrern wurden. Belkis Ayón hat eine spezielle Drucktechnik entwickelt, die ihren Bildern eine reliefartige Struktur und unheimliche Ausstrahlung verleiht: die Kolografie, mit Schwarz- und Grautönen in feinsten Schattierungen. Im Alter von 32 Jahren hat sich die aussergewöhnliche Künstlerin 1999 auf eine Reise ohne Rückkehr begeben. Ihr fantastisches Werk mit Bildern von rätselhafter Schönheit lebt weiter, in Ausstellungen und Kunstsammlungen auf der ganzen Welt.
Mit Ernsthaftigkeit und Respekt begann Belkis Ayón schon während ihres Studiums am Instituto Superior de Arte in Havanna, die verschlossenste der afrokubanischen Religionen zu erforschen – die Mythologie der Abakuá. Während sich andere ihrer Berufskollegen mit den leichter verständlichen und besser zugänglichen Yoruba- und Kongo-Traditionen befassten, wandte sie sich als einzige Künstlerin den geheimnisvollen Bräuchen dieser Bruderschaft zu. Als Frau von der Teilnahme an deren Zeremonien ausgeschlossen, eignete sie sich das Wissen über die Abakuá vor allem durch das Studium von Büchern an. Später gewann die inzwischen weit über Kuba hinaus bekannte Künstlerin das Vertrauen praktizierender Abakuá, die zu ihren Lehrern wurden. Belkis Ayón hat eine spezielle Drucktechnik entwickelt, die ihren Bildern eine reliefartige Struktur und unheimliche Ausstrahlung verleiht: die Kolografie, mit Schwarz- und Grautönen in feinsten Schattierungen. Im Alter von 32 Jahren hat sich die aussergewöhnliche Künstlerin 1999 auf eine Reise ohne Rückkehr begeben. Ihr fantastisches Werk mit Bildern von rätselhafter Schönheit lebt weiter, in Ausstellungen und Kunstsammlungen auf der ganzen Welt.
Das Video basiert auf einem Interview, das Ines Anselmi im Dezember 1993 mit dem Künstler Carlos Garaicoa (*1967) in Havanna geführt hat. Darin erläutert er das Konzept seiner Arbeiten und seine Rolle als «urbaner Archäologe», der die Innenstadt von Havanna mit ihren zerfallenden historischen Gebäuden als Experimentierfeld benutzt. Zeichnungen und Projektskizzen des Künstlers sowie Fotografien seiner Person, seiner Werke und seines Kollegenkreises untermalen die Audioaufnahme.
Das Video basiert auf einem Interview, das Ines Anselmi im Dezember 1993 mit dem Künstler Carlos Garaicoa (*1967) in Havanna geführt hat. Darin erläutert er das Konzept seiner Arbeiten und seine Rolle als «urbaner Archäologe», der die Innenstadt von Havanna mit ihren zerfallenden historischen Gebäuden als Experimentierfeld benutzt. Zeichnungen und Projektskizzen des Künstlers sowie Fotografien seiner Person, seiner Werke und seines Kollegenkreises untermalen die Audioaufnahme.

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Video, Dauer 13:04 min.

Spanisch, mit englischen Untertiteln

Elegante Paare auf dem Tanzparkett. Mit einem Kamerateam aus Buenos Aires hat Ines Anselmi ein paar Nächte in Tango-Lokalen der argentinischen Hauptstadt verbracht und in ihrer Reportage die Stimmung eingefangen.
Elegante Paare auf dem Tanzparkett. Mit einem Kamerateam aus Buenos Aires hat Ines Anselmi ein paar Nächte in Tango-Lokalen der argentinischen Hauptstadt verbracht und in ihrer Reportage die Stimmung eingefangen.

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Video, Dauer 04:14 min.

Spanisch (Song-Texte)

Auch auf der Fahrt von Buenos Aires nach Colonia mit der Fähre wird der Tango zelebriert. Das Video zeigt die Stars Florencia Mendez und Pedro Zamin in Aktion. Eine Tangolektion für Schiffspassagiere sorgt ausserdem für eine kurzweilige Überfahrt über den Río de la Plata.
Auch auf der Fahrt von Buenos Aires nach Colonia mit der Fähre wird der Tango zelebriert. Das Video zeigt die Stars Florencia Mendez und Pedro Zamin in Aktion. Eine Tangolektion für Schiffspassagiere sorgt ausserdem für eine kurzweilige Überfahrt über den Río de la Plata.

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Video, Dauer 03:00 min.

Spanisch

Sie ist eine exzellente Vertreterin der klassisch indischen Odissi-Tanzform. Im 2008 gedrehten Video gibt sie Einblick in diese über 2000 Jahre alte Tanztradition. Im Alter von 6 Jahren begann Monica Singh ihre Ausbildung zur Tänzerin. 1999 wandte sie sich dem Odissi-Stil zu. Ihre Auftritte führten sie durch ganz Indien, nach Bangladesch, Frankreich, Nepal, Russland, Schweden, in die Schweiz und viele andere Länder. In Delhi wirkte sie als Odissi-Tanzlehrerin an Schulen und in ihrem eigenen Studio. Heute lebt und lehrt die Künstlerin in Australien. Monica Singh sieht in der Performance-Kunst einen Weg, die menschliche Seele mit göttlicher Heilkraft zu erfüllen, sowohl für jene, die sie praktizieren, als auch für jene, die eine Aufführung als Zuschauende erleben.
Sie ist eine exzellente Vertreterin der klassisch indischen Odissi-Tanzform. Im 2008 gedrehten Video gibt sie Einblick in diese über 2000 Jahre alte Tanztradition. Im Alter von 6 Jahren begann Monica Singh ihre Ausbildung zur Tänzerin. 1999 wandte sie sich dem Odissi-Stil zu. Ihre Auftritte führten sie durch ganz Indien, nach Bangladesch, Frankreich, Nepal, Russland, Schweden, in die Schweiz und viele andere Länder. In Delhi wirkte sie als Odissi-Tanzlehrerin an Schulen und in ihrem eigenen Studio. Heute lebt und lehrt die Künstlerin in Australien. Monica Singh sieht in der Performance-Kunst einen Weg, die menschliche Seele mit göttlicher Heilkraft zu erfüllen, sowohl für jene, die sie praktizieren, als auch für jene, die eine Aufführung als Zuschauende erleben.

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Video, Dauer 06:10 min.

Englisch

In Ubud können Kinder klassische balinesische Tänze erlernen, kostenlos. Ines Anselmi hat Rasmi Raka und I Nyoman Joni 2008 mit der Kamera über die Schulter geschaut und ihren Unterricht mit Kindern im ARMA Museum von Ubud dokumentiert.
In Ubud können Kinder klassische balinesische Tänze erlernen, kostenlos. Ines Anselmi hat Rasmi Raka und I Nyoman Joni 2008 mit der Kamera über die Schulter geschaut und ihren Unterricht mit Kindern im ARMA Museum von Ubud dokumentiert.

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Video, Dauer 04:08 min.

Englisch und Indonesisch, deutsche Untertitel

Die Compañía de Paso gehörte zu den Publikumslieblingen des Zürcher Theaterspektakels 2007. Sie hat sich einer neuen Form der Luftakrobatik verschrieben. Fern aller Zirkus-Routine sucht sie die Kreation im Augenblick. Das Trapez wird zum Lebensraum, in dem Bewegungen ständig neu endeckt werden. Die chilenische Truppe betreibt auch kulturelle Sozialarbeit in Dörfern und Armenvierteln.
Die Compañía de Paso gehörte zu den Publikumslieblingen des Zürcher Theaterspektakels 2007. Sie hat sich einer neuen Form der Luftakrobatik verschrieben. Fern aller Zirkus-Routine sucht sie die Kreation im Augenblick. Das Trapez wird zum Lebensraum, in dem Bewegungen ständig neu endeckt werden. Die chilenische Truppe betreibt auch kulturelle Sozialarbeit in Dörfern und Armenvierteln.
Bei meinem Treffen mit der feministischen Autorin und Verlegerin 2004 in New Delhi sprach Urvashi Butalia nicht nur über die Situation der Frauen in Indien. In einem kurzen Überblick über den Mythos von Ganesh erklärte sie auch, warum diese äusserst populäre Hindu-Gottheit den Kopf eines Elefanten und den Körper eines Menschen hat.
Bei meinem Treffen mit der feministischen Autorin und Verlegerin 2004 in New Delhi sprach Urvashi Butalia nicht nur über die Situation der Frauen in Indien. In einem kurzen Überblick über den Mythos von Ganesh erklärte sie auch, warum diese äusserst populäre Hindu-Gottheit den Kopf eines Elefanten und den Körper eines Menschen hat.

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Video in Englisch

Dauer 04:41 min.

Avec sous-titres français

Im April 2002 spazierte ich durch die historische Altstadt von Santo Domingo, und plötzlich ertönte laute Merengue-Musik aus einer Gasse. Ich ging dem Ton nach und stiess auf die Gruppe La Mezcla mit dem damals noch wenig bekannten jungen Sänger Silvio Mora – heute ein Star unter den dominikanischen Merengueros. Ich zeichnete das Open-Air-Konzert mit der kleinen Videokamera auf. Erst kürzlich entdeckte ich das Material wieder und editierte es zu einem Videoclip.
Im April 2002 spazierte ich durch die historische Altstadt von Santo Domingo, und plötzlich ertönte laute Merengue-Musik aus einer Gasse. Ich ging dem Ton nach und stiess auf die Gruppe La Mezcla mit dem damals noch wenig bekannten jungen Sänger Silvio Mora – heute ein Star unter den dominikanischen Merengueros. Ich zeichnete das Open-Air-Konzert mit der kleinen Videokamera auf. Erst kürzlich entdeckte ich das Material wieder und editierte es zu einem Videoclip.

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Video, Dauer 08:28 min.

Spanisch

2011 traf Ines Anselmi den ukrainischen Autor Juri Andruchowytsch in Lenzburg zum Gespräch. Es lohnt sich, aus heutiger Perspektive auf diese interessante Begegnung zurückzublicken.
2011 traf Ines Anselmi den ukrainischen Autor Juri Andruchowytsch in Lenzburg zum Gespräch. Es lohnt sich, aus heutiger Perspektive auf diese interessante Begegnung zurückzublicken.

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Video, Dauer 04:16 min.

Der Autor Jürg Beeler, geboren 1957 in Zürich, studierte Germanistik, Literaturkritik und Komparatistik in Genf, Tübingen und Zürich. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit unterrichtete er als Mittelschullehrer Deutsch und Fremdsprachen, arbeitete als Rezensent sowie als Reise- und Kulturjournalist. Für sein literarisches Schaffen wurde er verschiedentlich ausgezeichnet. Publikationen (Auswahl): Die Liebe, sagte Stradivari (2002), Das Gewicht einer Nacht (2004), Solo für eine Kellnerin (2008), Der Mann, der Balzacs Romane schrieb (2014), In fremden Zimmern (2017), Die Vögel kehren zurück (2019). Nach längeren Auslandaufenthalten in Spanien und Italien lebte Beeler von 2004 bis 2017 in Bremen. Seit Anfang 2018 lebt und arbeitet er in Narbonne, Südfrankreich.
Der Autor Jürg Beeler, geboren 1957 in Zürich, studierte Germanistik, Literaturkritik und Komparatistik in Genf, Tübingen und Zürich. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit unterrichtete er als Mittelschullehrer Deutsch und Fremdsprachen, arbeitete als Rezensent sowie als Reise- und Kulturjournalist. Für sein literarisches Schaffen wurde er verschiedentlich ausgezeichnet. Publikationen (Auswahl): Die Liebe, sagte Stradivari (2002), Das Gewicht einer Nacht (2004), Solo für eine Kellnerin (2008), Der Mann, der Balzacs Romane schrieb (2014), In fremden Zimmern (2017), Die Vögel kehren zurück (2019). Nach längeren Auslandaufenthalten in Spanien und Italien lebte Beeler von 2004 bis 2017 in Bremen. Seit Anfang 2018 lebt und arbeitet er in Narbonne, Südfrankreich.

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Video, Dauer 06:26 min.
Deutsch

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Deutsch

2010 war Argentinien Gastland der Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Anlass entstanden auf einer Reise von Ines Anselmi nach Buenos Aires  Videoporträts verschiedener Autoren, unter ihnen Leopoldo Brizuela.
2010 war Argentinien Gastland der Frankfurter Buchmesse. Aus diesem Anlass entstanden auf einer Reise von Ines Anselmi nach Buenos Aires Videoporträts verschiedener Autoren, unter ihnen Leopoldo Brizuela.

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Video, Dauer 04:44 min.

Spanisch, deutsche Untertitel

Der serbische Autor Bora Cosic hat über dreissig Bücher geschrieben, die zum Teil weltweit übersetzt wurden. 2009 war er Gast im Atelier Müllerhaus (heute Aargauer Literaturhaus) in Lenzburg.
Der serbische Autor Bora Cosic hat über dreissig Bücher geschrieben, die zum Teil weltweit übersetzt wurden. 2009 war er Gast im Atelier Müllerhaus (heute Aargauer Literaturhaus) in Lenzburg.

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Video, Dauer 04:11 min.

Deutsch, Teil Serbisch mit deutschen Untertiteln

Der italienischstämmige Autor erzählt im Interview, wie seine Familie aus Intra-Verbania am Lago Maggiore nach Argentinien auswanderte. Er war damals zwölfjährig und voller Abenteuerlust. In der neuen Heimat tat der Junge alles, um möglichst schnell ein richtiger Argentinier zu werden.
Der italienischstämmige Autor erzählt im Interview, wie seine Familie aus Intra-Verbania am Lago Maggiore nach Argentinien auswanderte. Er war damals zwölfjährig und voller Abenteuerlust. In der neuen Heimat tat der Junge alles, um möglichst schnell ein richtiger Argentinier zu werden.

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Video, Dauer 11:23 min.

Spanisch, deutsche Untertitel

Den internationalen Durchbruch schaffte der Autor mit «La traducción» und «Filosofía y letras», mit denen er in die Endrunde für den Premio Planeta Argentina gelangte. 2007 erhielt er für die Novelle «Enigma en Paris» den Literaturpreis Iberoamericano Planeta – Casa de América de Narrativa.
Den internationalen Durchbruch schaffte der Autor mit «La traducción» und «Filosofía y letras», mit denen er in die Endrunde für den Premio Planeta Argentina gelangte. 2007 erhielt er für die Novelle «Enigma en Paris» den Literaturpreis Iberoamericano Planeta – Casa de América de Narrativa.

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Video, Dauer 05:17 min.

Spanisch, deutsche Untertitel

 

Die 1931 geborene Bukaresterin Nora Iuga ist nicht nur eine der bedeutendsten rumänischen Dichterinnen. Die Grande Dame der rumänischen Lyrik ist auch eine herausragende Übersetzerin und Vermittlerin deutschsprachiger Literatur. Texte von Herta Müller, Elfriede Jelinek, Günter Grass, Aglaja Veteranyi, Oskar Pastior und vielen anderen hat sie ins Rumänische übersetzt.
Die 1931 geborene Bukaresterin Nora Iuga ist nicht nur eine der bedeutendsten rumänischen Dichterinnen. Die Grande Dame der rumänischen Lyrik ist auch eine herausragende Übersetzerin und Vermittlerin deutschsprachiger Literatur. Texte von Herta Müller, Elfriede Jelinek, Günter Grass, Aglaja Veteranyi, Oskar Pastior und vielen anderen hat sie ins Rumänische übersetzt.

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Video, Dauer 05:21 min.

Deutsch

Der 1953 geborene bosnische Romancier und Essayist Dzevad Karahasan schreibt gegen das Vergessen an. Er bezog 2007 als erster Gast das neu eröffnete Atelierhaus für Writers-in-Residence in Lenzburg. Die Tragödie der Kriege, die sich in seiner bosnischen Heimat Sarajevo abspielten, ist in Teilen seines Werks von zentraler Bedeutung. Als poetischer Gestalter schöpft Karahasan aber auch aus den grossen Erzähltraditionen des Orients. Der Autor ist in der islamischen Welt ebenso zuhause wie in der abendländischen Kultur, er ist ein Mittler zwischen beiden Kulturen.
Der 1953 geborene bosnische Romancier und Essayist Dzevad Karahasan schreibt gegen das Vergessen an. Er bezog 2007 als erster Gast das neu eröffnete Atelierhaus für Writers-in-Residence in Lenzburg. Die Tragödie der Kriege, die sich in seiner bosnischen Heimat Sarajevo abspielten, ist in Teilen seines Werks von zentraler Bedeutung. Als poetischer Gestalter schöpft Karahasan aber auch aus den grossen Erzähltraditionen des Orients. Der Autor ist in der islamischen Welt ebenso zuhause wie in der abendländischen Kultur, er ist ein Mittler zwischen beiden Kulturen.

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Video, Dauer 04:29 min.

Deutsch

Die deutsch-bulgarische Autorin bezog 2009 als Writer in Residence ein Atelierhaus in Lenzburg. Lewitscharoff wuchs in Stuttgart auf, studierte Religionswissenschaften an der Freien Universität Berlin, wo sie heute auch lebt. 1998 gewann sie für ihren Roman «Pong» in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis und zählt seither zu den wichtigen jüngeren Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.
Die deutsch-bulgarische Autorin bezog 2009 als Writer in Residence ein Atelierhaus in Lenzburg. Lewitscharoff wuchs in Stuttgart auf, studierte Religionswissenschaften an der Freien Universität Berlin, wo sie heute auch lebt. 1998 gewann sie für ihren Roman «Pong» in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis und zählt seither zu den wichtigen jüngeren Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.

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Deutsch

Daniel Link ist Schriftsteller, Essayist, Blogger, Kulturjournalist und Professor für Literatur des 20. Jahrhunderts an der Universität von Buenos Aires. Im Interview spricht er über den Buchmarkt Argentinien, die Chancen und Gefahren.
Daniel Link ist Schriftsteller, Essayist, Blogger, Kulturjournalist und Professor für Literatur des 20. Jahrhunderts an der Universität von Buenos Aires. Im Interview spricht er über den Buchmarkt Argentinien, die Chancen und Gefahren.

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Video, Dauer 03:42 min.

Spanisch, deutsche Untertitel

Die erfolgreiche iranische Künstlerin, Fotografin und Filmemacherin – sie lebt seit langer Zeit im Exil in New York – lässt in ihren Filmen Bilder sprechen und setzt Dialoge äusserst sparsam ein. Sie ist überzeugt, dass sie als visuelle Künstlerin Wegbereiterin einer anderen Filmsprache sein und starke Bilder kreieren kann, die über das hinaus gehen, was Filmschaffende normalerweise realisieren. Nach ihrem ersten preisgekrönten Spielfilm WOMEN WITHOUT MEN (2009) hat Shirin Neshat zwei weitere Langspielfilme gedreht (LAND OF DREAMS kommt Ende 2022 in die Kinos). Im Interview aus dem Jahr 2010 spricht Neshat auch über die Bedeutung von Allegorie und Poesie in der iranischen Kultur, die das Leben unter Diktatur, Repression und Zensur erträglicher machen. Alles muss zwischen den Zeilen gelesen werden. Die Regierung kann unsere Fantasie und unsere Träume nicht töten, sie fürchtet Künstlerinnen und Künstler, weil sie das System bedrohen, sagt Neshat.
Die erfolgreiche iranische Künstlerin, Fotografin und Filmemacherin – sie lebt seit langer Zeit im Exil in New York – lässt in ihren Filmen Bilder sprechen und setzt Dialoge äusserst sparsam ein. Sie ist überzeugt, dass sie als visuelle Künstlerin Wegbereiterin einer anderen Filmsprache sein und starke Bilder kreieren kann, die über das hinaus gehen, was Filmschaffende normalerweise realisieren. Nach ihrem ersten preisgekrönten Spielfilm WOMEN WITHOUT MEN (2009) hat Shirin Neshat zwei weitere Langspielfilme gedreht (LAND OF DREAMS kommt Ende 2022 in die Kinos). Im Interview aus dem Jahr 2010 spricht Neshat auch über die Bedeutung von Allegorie und Poesie in der iranischen Kultur, die das Leben unter Diktatur, Repression und Zensur erträglicher machen. Alles muss zwischen den Zeilen gelesen werden. Die Regierung kann unsere Fantasie und unsere Träume nicht töten, sie fürchtet Künstlerinnen und Künstler, weil sie das System bedrohen, sagt Neshat.

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Video, Dauer 05:09 min.

Englisch

Die Schriftstellerin Ángela Pradelli, geboren 1959 in Buenos Aires, ist auch Journalistin und Dozentin. Bisher sind vier Romane – darunter der preisgekrönte «El lugar del padre» (2004) –, ein Gedichtband und ein Lektürebuch von ihr erschienen. Pradelli schreibt regelmässig für die Tageszeitungen Clarín und Página/12. Im September und Oktober 2010 weilte sie auf Einladung der Pro Helvetia in Genf und schrieb dort auch Gastkolumnen für die Zeitung «La Liberté».
Die Schriftstellerin Ángela Pradelli, geboren 1959 in Buenos Aires, ist auch Journalistin und Dozentin. Bisher sind vier Romane – darunter der preisgekrönte «El lugar del padre» (2004) –, ein Gedichtband und ein Lektürebuch von ihr erschienen. Pradelli schreibt regelmässig für die Tageszeitungen Clarín und Página/12. Im September und Oktober 2010 weilte sie auf Einladung der Pro Helvetia in Genf und schrieb dort auch Gastkolumnen für die Zeitung «La Liberté».

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Video, Dauer 03:18 min.

Deutsch, Teil Spanisch mit deutschen Untertiteln

Die Tochter des bekannten argentinischen Regisseurs Luis Puenzo verrät in diesem Interview, wie sie das Schreiben und das Filmemachen unter einen Hut bringt. Die 1976 in Buenos Aires geborene Autorin schreibt Romane und Drehbücher. 2007 legte sie mit «XXY» ihr vielbeachtetes Regiedebüt vor. 2009 verfilmte sie ihren Roman «El niño pez» (Das Fischkind), 2013 folgte «Wakolda».
Die Tochter des bekannten argentinischen Regisseurs Luis Puenzo verrät in diesem Interview, wie sie das Schreiben und das Filmemachen unter einen Hut bringt. Die 1976 in Buenos Aires geborene Autorin schreibt Romane und Drehbücher. 2007 legte sie mit «XXY» ihr vielbeachtetes Regiedebüt vor. 2009 verfilmte sie ihren Roman «El niño pez» (Das Fischkind), 2013 folgte «Wakolda».

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Video, Dauer 05:39 min.

Spanisch, deutsche Untertitel

Die polnische Schriftstellerin Olga Tokarczuk hat sich mit ihren ungewöhnlichen Erzählungen und Romanen bereits in die Weltliteratur eingeschrieben. 2011 weilte sie als Writer in Residence in Zug.
Die polnische Schriftstellerin Olga Tokarczuk hat sich mit ihren ungewöhnlichen Erzählungen und Romanen bereits in die Weltliteratur eingeschrieben. 2011 weilte sie als Writer in Residence in Zug.

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Video, Dauer 03:55 min.

Englisch, Deutsch, Teil Polnisch mit deutschen Untertiteln

2015 ist «A House in Bali» – der legendäre Erlebnisbericht aus den 1930er Jahren des amerikanischen Musikers und Komponisten Colin McPhee – auch auf Deutsch erschienen, in der Übersetzung von Ines Anselmi. Als Colin McPhee 1931 zum ersten Mal die Insel betrat, verfiel er ihr und wurde im Laufe der Jahre mit Bali und seinen Menschen zunehmend vertraut. Seine Unvoreingenommenheit, Neugier und Liebe zu den Künsten öffnen ihm die Türen. McPhee reist bis in die entlegensten Winkel der Insel, um die letzten noch lebenden Meister der alten Gamelan-Musik aufzusuchen, die verschiedenen Stilrichtungen, Musikstücke und Instrumente kennenzulernen. Das Gehörte setzt er in intensiver Zusammenarbeit mit balinesischen Musikern in Notenschrift um, transkribiert ausgewählte Gamelan-Stücke für westliche Instrumente oder spielt sie den verblüfften Zuhörern gleich selber auf dem Piano vor.
2015 ist «A House in Bali» – der legendäre Erlebnisbericht aus den 1930er Jahren des amerikanischen Musikers und Komponisten Colin McPhee – auch auf Deutsch erschienen, in der Übersetzung von Ines Anselmi. Als Colin McPhee 1931 zum ersten Mal die Insel betrat, verfiel er ihr und wurde im Laufe der Jahre mit Bali und seinen Menschen zunehmend vertraut. Seine Unvoreingenommenheit, Neugier und Liebe zu den Künsten öffnen ihm die Türen. McPhee reist bis in die entlegensten Winkel der Insel, um die letzten noch lebenden Meister der alten Gamelan-Musik aufzusuchen, die verschiedenen Stilrichtungen, Musikstücke und Instrumente kennenzulernen. Das Gehörte setzt er in intensiver Zusammenarbeit mit balinesischen Musikern in Notenschrift um, transkribiert ausgewählte Gamelan-Stücke für westliche Instrumente oder spielt sie den verblüfften Zuhörern gleich selber auf dem Piano vor.

Auf Youtube ansehen:

Video, Dauer 01:32 min.

 

Eine Auswahl der Künstlerporträts, die der Fotograf Werner Gadliger von 1975 bis heute aufgenommen hat, ist ab September 2021 im Art Dock Zürich zu sehen. Dazu gestaltete Ines Anselmi eine Diaschau als Video. Die Ausstellung läuft nach Verlängerung 2022 weiter. Ein Grossteil der Aufnahmen sind auch in Gadligers 160seitiger Publikation «Im Atelier und unterwegs – Künstlerporträts» zu entdecken. 2013, Benteli Verlag.
Eine Auswahl der Künstlerporträts, die der Fotograf Werner Gadliger von 1975 bis heute aufgenommen hat, ist ab September 2021 im Art Dock Zürich zu sehen. Dazu gestaltete Ines Anselmi eine Diaschau als Video. Die Ausstellung läuft nach Verlängerung 2022 weiter. Ein Grossteil der Aufnahmen sind auch in Gadligers 160seitiger Publikation «Im Atelier und unterwegs – Künstlerporträts» zu entdecken. 2013, Benteli Verlag.

Auf Youtube ansehen:

Video, duration 18:58 min.